Der Schatz im See

Am 17. November 2019 trafen sich 19 Wanderer um 9:30 Uhr auf dem Marktplatz in Biedenkopf. Kurze Zeit später sind wir mit fünf Autos nach Steinperf zur dortigen OHGV Hütte gefahren. Von dort machten wir uns auf den Weg zur rund 7 km langen Wanderung.


Auf halber Strecke erreichten wir einen alten, verborgenen Steinbruch, in dem wir den Schatz im See heben wollten. Kaum waren wir an der Steinkante angekommen, machte Ingeborg eine Entdeckung und teilte allen mit, das sie ein komisches blaues Seil entdeckt habe.
Neugierig was das sein konnte, kamen auch die anderen näher. Die älteste der Gruppe, Elfriede, durfte einmal kräftig am Seil ziehen. Am Ende verbarg sich der Schatz, der mit großem Applaus an Land gezogen wurde.
Zum Erstaunen aller hatte der Wanderführer Helmut einen Schraubendreher bereits zur Hand und machte mit ein paar Handgriffen die Schatzkiste auf. Unter einer handvoll Holzwolle verbarg sich neben einigen Goldtaler, eine große Flasche. Große Erwartung auf eine Flasche echter Überseerum wie ihn die alten Piraten gerne mal tranken, gab es einen ausgewählten Kräuterschnaps Sorte aus dem Hinterland.
In der halben Stunde Pause hatten alle genügend Zeit ein paar Kurze zu sich zu nehmen und sich mit dem See zu fotografieren.

Der weitere Weg führte uns fast waagerecht an den Ortsrand von Steinperf. Schon fast wieder im Dorf konnten alle Wanderer in einem privaten Garten verschiedene Hühnerrassen und sogar eine der größten Laufvögel arten bestaunen. Die Nandus staunten wohl eben so über die vielen Menschen die vor ihrer Wiese hielten und die wilden Vögel bestaunten.
Von hier aus war der Weg nicht mehr lang. Während die einen über eine Kuhweide stolperten, ging der größte Teil der Gruppe den bequemeren Weg: die Straße. Wie abgesprochen, trafen sich beide Gruppen zeitgleich an einer Kreuzung und gemeinsam ging es weiter zum Backhaus Modell von Steinperf. Hier bogen wir ab und machten einen kurzen aber heftigen Stich direkt den Hügel hinauf. Am … vorbei war die Hütte des OHGV Steinperf nicht mehr weit.

Kaum war die Hütte erreicht, fing es an zu Regnen. Gerade noch rechtzeitig!
Unsere Wanderfreunde aus Steinperf begrüßten uns herzlich und versorgen uns mit Getränken und warmen Würstchen. Wer wollte, konnte sich nach dem Imbiss noch das Bettenlager im Dachboden anschauen.

Frisch auf!

Wanderführer: Helmut und Sara Becker

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